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Flyers – Argumente gegen das revidierte Tierseuchengesetz und für die Berücksichtigung der Komplementärmedizin (BV Art. 118a)

Das Wichtigste in Kürze

An der eidg. Volksabstim­mung vom 25.11.2012 entscheiden wir, ob das revi­dierte Tier­seuchengesetz (TSG) in Kraft tritt. Das TSG betrifft nicht nur Landwirte, son­dern die gesamte Be­völkerung. In der vorlie­genden Form stellt das TSG die Interes­sen der Kon­zerne über jene der Allge­meinheit. Des­halb haben wir das Refe­rendum ergrif­fen. Hier unsere Flyers:

Flyers und Argumente gegen das revidierte Tierseuchengesetz

Mit einem NEIN zum TSG wählen Sie Entscheidungsfreiheit, Transparenz, Fö­deralismus, Komplementärmedizin und Kosteneffizienz. Zudem geben Sie uns die Möglichkeit, fundierte Vorschlä­ge für eine alternative Revision des TSG im In­teresse der Allgemeinheit in die politi­sche Diskussion einzubringen. In diesem Sinne haben wir durch un­sere politische Arbeit im Kan­ton Zü­rich bereits eine po­sitive Revisi­on des kan­tonalen TSG er­reicht. Neu überwacht eine unabhängi­ge Fach­kommission aus den Bereichen Land­wirtschaft, Veterinär­medizin und  Tierschutz den Vollzug des TSG durch das kantonale Veterinäramt. Ferner ver­gütet der Kanton ZH neu auch Lang­zeit-Impf­schäden (zytotoxi­sche Reaktionen etc.). Folg­lich kön­nen wir wertvolle prak­tische Erfah­rungen ein­bringen, die sich auch in ei­nem nationa­len Legislatur-Pro­jekt zum Wohle aller um­setzen las­sen.

 

Entmündigung der BürgerInnen

Die Tierhalter und Tierärzte sollen ent­mündigt werden. Unsere Mitwirkung bei frag­würdigen Zwangsmassnahmen kann (z. B. im Interesse der Konzerne) mit be­traglich unlimitierten Bussen (Art. 48), Straf­anzeigen (Art. 54) und Gefängnisstrafen (Art. 47) durchgesetzt werden.

Durch schwammi­ge Formulie­rungen wird unser Einspra­cherecht einge­schränkt. Das BVet ist Re­kursinstanz für Einsprachen gegen seine eigenen An­ordnungen. Es kann Einspra­chen ge­währen – oder eben nicht (Art. 59.b).

 

Kostenexplosion

Mit umstrittenen, teuren Präventions- und Überwachungsprogrammen (Art. 57.b) sowie Impfstoffbanken (Art. 42.g) kommt ein gewaltiger logistischer und fi­nan­zi­eller Aufwand auf uns zu. Die ab­sehba­re Kost­enexplosion soll auf Tier­hal­ter, Steu­erzahler und Konsumenten abge­wälzt werden (Art. 31 + 56). Eingelagerte Impf­stoffe müssen ent­sorgt werden, so­bald das ent­sprechende Virus mutiert oder das Ab­laufdatum erreicht ist. Das wird teuer und schafft zudem den An­reiz zur un­nötigen Zwangs­verabreichung.

Interessenkonflikte mahnen zur Vor­sicht: 2009 riefen die WHO und ihre teils von Impfstoff­-Herstellern finanzier­ten Berater für die Schweinegrip­pe völlig unnötig die höchste Pande­miestufe aus. Weltweit be­schafften die Behörden für Milliar­den an Steuer­geldern Impfstoffe, die dann tonnenwei­se entsorgt werden mussten.

TSG-LEP-Loorenhof-Mutterkuh-VOR-der-Zwangsimpfung
Loorenhof Mutterkuh mit Kalb vor der Zwangsimpfung

 

Unterdrückung von Naturheilmitteln

Vielfach toxische Produkte der Pharma werden mit unseren Steuergeldern ver­billigt (42.f), was zur systematischen Un­terdrückung na­türlicher Heilmitt­el und -methoden führt. Das wi­derspricht dem Verfassungsge­bot, die Komplementär­medizin zu berücksichtigen (BV Art. 118a).

 

Giftige Rückstände in Lebensmitteln

Viele Impfpräparate werden gentech­nisch hergestellt und enthalten giftige Zusatz­stoffe wie Quecksilber, Alumini­um, Sapo­nin etc. Dass die Dosierungen nicht un­bedenklich sind, zeigen die vie­len Impf­schäden klar. Über die Medika­mente ge­langen giftige Rückstän­de via Lebensmittel auch auf Ih­ren Teller.

 

Impfschäden – Keine Entschädigungen

Die amtliche Dokumentation häufig auf­tretender Impfschäden und deren Ent­schädigung sind nicht gewährleistet.

TSG-LEP-Loorenhof-Mutterkuh-NACH-der-Zwangsimpfung
Loorenhof Mutterkuh Monate nach der Zwangsimpfung

 

Für zahlreiche Schweizer Landwirte ist die Er­innerung an die vielen Impf­schä­den in den Jahren 2008/9 beson­ders schmerz­lich. Gemäss einer deutschen Blauzun­genstudie zeigten nur 1,96 % der Rinder Symptome der Blauzungen­krank­heit. Die Sterblichkeits­rate lag bei nur 2 von 1000 Tieren. Trotz­dem ordnete das BVet die Zwangsimp­fung sämtlicher Rin­der an; selbst hochträchtige Kühe wur­den nicht verschont. Die völlig unver­hältnis­mässige Massnahme brach­te den Impf­stoff­-Herstellern satte Gewinne ein.

Pikant: Zuvor hatte der Bundesrat unter Anwendung von Notrecht heimlich TSG Art 32.b (Entschädigungen) per Verordnung ausser Kraft gesetzt, welcher den Landwirten bei Ge­sundheitsschäden infolge be­hördlich an­geordneter Zwangsmass­nahmen finanzi­e­lle Ent­schädigungen garantiert. Der ju­ristische Kniff: Ohne eine gesetzli­che Grundlage für Entschädigungen gibt es offiziell auch keine Impfschäden.

Landwirte, Tierärzte und Presse wur­den mit einer Angstkampagne massiv unter Druck gesetzt, über die massen­haften Impfschäden Stillschweigen zu bewah­ren. Die Tierhalter mussten machtlos zu­sehen, wie viele ihrer ge­sunden Tiere an den Wirkungen giftiger Inhaltsstoffe er­krankten und starben. Die Gesundheits­schäden der Tiere wurden von Amtes wegen ver­tuscht, geleugnet und nie kor­rekt dokumentiert.

Ist es nur Zu­fall, dass die Sym­ptome des sich angeb­lich ver­breitenden Schmallen­berg-Virus mit den schweren Nebenwir­kungen der Blauzun­genimpfung (Fehlge­burten, Schädi­gung des Nerven­systems usw.) weitgehend iden­tisch sind?

Der Bundesrat und das BVet sollen ohne Parla­ment und ohne unabhängige Fach­kommission über Zwangsmass­nahm­en und Entschädigung­en befinden kön­nen. Bun­desrat, BVet und Konzerne haben unse­re Parla­mentarier weder über die vielen Impf­schäden noch über die höchst frag­würdigen Vorgänge rund um die Ausser­kaftsetzung der gesetzli­chen Entschädi­gungspflicht informier­t. Hier besteht erheblicher Klärungsbedarf.

 

Missachtung des Tierschutzes

Durch Zwangsmedikation gentechnisch hergestellter, meist toxischer Präparate wer­den viele Haus- und Nutz­tiere an ih­rer Gesundheit geschädigt. Vie­le impfge­schädigte Tiere leiden (noch im­mer).

 

Wissenschaftliche Nachweispflicht

Geregelt sind weder objektive Kriterien für die Definition von Seuchen, noch die Notwendigkeit wissenschaftlicher Nach­weise und unabhängiger Risikoanaly­sen. Mangelnde Transparenz er­möglicht den Be­hörden, will­kürlich Seu­chen aus­zurufen und Impf-Obligato­rien anzuord­nen. Notwendigkeit und Wirk­samkeit be­hördlicher Zwangsmassnahm­en kön­nen weder durch unabhängige Fachkom­mis­sionen noch durch Doppelblindstudi­en wissen­schaftlich überprüft werden.

 

Gefährliche Machtkonzentration

Im Bereich Tierhaltung und -ge­sundheit sollen die Kompetenzen der Kantone bei Bundesrat und BVet zentra­lisiert werden (Art. 10). Durch Gleichschal­tung der kan­to­nalen Veterinär­ämter wird unser födera­listisches System in eine zentralis­tische Autorität umge­formt.

Das demokratische Prinzip des Kräfte­gleich­gewichts und der gegen­seitig­en Kontrol­le der Ge­walten wird mehr und mehr aufgegeben.

 

Verlust nationaler Souveränität

Unser Parlament würde sich selbst ent­machten. Der Bundesrat soll die Schweiz mittels völkerrechtlicher Verträ­ge eigenmächtig der Herrschaft inter­nati­onaler Organisationen unterstel­len kön­nen (53). So kann fremdes Recht au­tomatisch übernommen und schwei­zeri­sches Recht durch wider­sprüchliche Be­stimmungen ausgehebelt werden. Auch die individuelle Freiheit geht so verloren.

 

Impfzwang wird indirekt verschärft

TSG 2012 Art. 10 Abs. 3 autorisiert Bundes­rat und BVet, obligatorische Impfungen an­zuordnen. Durch die Macht­konzentration bei nationalen und inter­nationalen Auto­ritäten entsteht bedeutendes Machtmiss­brauchspotential. Das Risiko unnöti­ger na­tional und inter­national fremdbestimm­ter Zwangsimp­fungen steigt enorm.

 

Was passiert bei einer Seuche?

Die Impfung gegen die bei den Bauern be­rüchtigte Maul- und Klauenseuche (MKS) wurde in den meisten Ländern verboten, weil wissenschaftliche Unter­suchungen (Strohmaier & Straub) zeig­ten, dass gerade die MKS-Impfungen die häufigste Ursache für den Ausbruch der MKS waren. Geimpfte Tiere verbrei­teten die Seuche! Im Ländervergleich hatten nicht impfende Länder eindeutig mehr seuchenfreie Jahre als impfende. Hochansteckende Seuchen können auch heute noch durch Isolation und ggf. Ausmerzung wirksam bekämpft werden.

 

Fazit

Wir SchweizerInnen sind der letzte echte Souverän. Noch leben wir in ei­nem der freiesten Staaten der Welt. Wie lange noch? Mit immer neuen Zwängen wer­den wir in allen Lebensbe­reichen mehr und mehr entmün­digt. Neue Obligatorien führen überall zu im­mer hö­heren ge­bundenen Kosten. Die Mehr­heit der Be­völkerung wird so zum Vorteil einer kleinen Minder­heit verarmt und von grossen Konzernen abhängig gemacht.

Der Preis von Freiheit und Wohl­stand sind Wachsamkeit und Eigenverantwor­tung. Am 25.11.12 ent­scheiden Sie, ob wir im Bereich Tierhal­tung und Tier­gesund­heit sou­veräne BürgerInnen oder fremd­bestimmte Untertanen sein wol­len.

Darum NEIN zum Tierseuchenge­setz.

Für das Abstimmungskomitee gegen das revidierte TSG

Roger Burkhardt

 

 

Flyer Lawine

Flyers und Argumente zum revidierten Tierseuchengesetz

Um dem Referendum gegen das Tierseuchengesetz am 25. November an der Urne zum Durchbruch zu verhelfen, kommt es wiederum auf jede Stimme und das Enga­gement jeder und jedes Einzelnen an. Es braucht einen Dominoeffekt:

  • Flyer herunterladen und auf ein A4-Blatt ausdrucken.
  • Druckereinstellung = Querformat – Beidseitiger Druck – an Schmalseite wenden.
  • Bei Druckern, die nur einseitig drucken könnnen, die erste Seite auf ein A4-Blatt ausdrucken. Das Blatt neu einlegen und die zweite Seite auf die Rückseite desselben A4-Blattes drucken.
  • Das beidseitig bedruckte A4-Blatt einmal falzen. Fertig ist der Flyer!
  • Beliebig viele Flyer selber fertigen und verbreiten.
    Den Link http://tsg-referendum.ch/de/tierseuchengesetz/flyers/ per eMail und über Soziale Medien Netzwerke wie Facebook an möglichst viele Freunde und Bekannte weiterleiten, mit der Ermunterung, dasselbe zu tun usw.
  • Bitte unbedingt die gesetzlichen Plakatierungsvorschriften beachten.