Impfobligatorium

Oligatorische Massenimpfungen oder freie Impfentscheidungen – Was schützt uns wirksamer?

Unter Impfentscheidung haben wir nachgewiesen, dass die Impfstoffhersteller bis heute keinen seriösen (pharma-unabhängigen) wissenschaftlichen Beweis für den Nutzen und die Sicherheit ihrer Impfstoffe vorlegen. Damit fehlt die wissenschaftliche Grundlage für ein Impfobligatorium. Hingegen liegen Beweise vor, dass Gimpfte genau jene Krankheiten verbreiten, gegen die sie geimpft wurden. In China treten regelrechte Masernepidemien auf, obwohl bzw. weil nahezu die gesamte Bevölkerung obligatorisch gegen Masern geimpft ist. Obligatorische Massenimpfungen sind kontraproduktiv.


Epidemiengesetz – droht der Impfzwang? – SRF 08.08.2013

 

Epidemiengefahr durch erhöhte Reisetätigkeit?

Befürworter und Leitmedien warnen: «Viren machen nicht an der Grenze halt!» Nur: Viren haben noch nie an der Grenze halt gemacht.

Auch der vermeintliche Zusammenhang zwischen stärkerer Reisetätigkeit und erhöhter Epidemiengefahr ist konstruiert. Es gab in den letzten Jahrzehnten keine reale Epidemie, die durch unsere Reisetätigkeit ausgelöst worden wäre – auch nicht SARS, siehe Abstimmungszeitung Seite 5.

Warum haben wir künstliche Seuchen wie SARS, Vogelgrippe, Schweinegrippe, Ebola etc. ohne EpG-Revision und ohne WHO-Kommando überlebt? Durch aktive, gesunde menschliche Immunsysteme und bewährte föderalistische Zusammenarbeit bei Prophylaxe und der Eindämmung von Epidemien.

 

Warum fürchten sich Geimpfte vor Ungeimpften?

Nehmen wir trotzdem einmal an, dass Impfungen nicht krank machen und nicht zur Verbreitung von Krankheiten beitragen, sondern davor schützen: Weshalb fürchten sich Geimpfte dann vor Ungeimpften? Wenn Geimpfte vor Ansteckung geschützt sind, dann haben sie doch durch Ungeimpfte nichts zu befürchten.

Dass ungeimpfte Kinder trotzdem aus Schulen ausgeschlossen werden sollen, zeigt wie Impfstoffhersteller, WHO und Leitmedien ihr weitreichendes Informationsmonopol für das Impfstoffmarketing nutzen, indem sie Millionen von Menschen das Vertrauen in ihr natürliches Immunsystem ausreden und übertriebene Angst vor Krankheiten einreden.

 

Geimpfte verbreiten genau die Krankheiten, gegen die sie geimpft sind

In China gab es seit 2009 hunderte von Masern-Ausbrüche und über 140’000 Masern-Krankheitsfälle, obwohl nahezu die gesamte chinesische Bevölkerung obligatorisch gegen Massern geimpft und damit angeblich gegen Masern geschützt ist. Der Masernimpfstoff ist unwirksam und steht unter Verdacht, geimpfte Personen mit Masern anzustecken.

Anfang 2014 erkrankte ein Viertel der Besatzung an Bord der USS Ardent an genau jener Grippe, gegen die zuvor praktisch die gesamte Besatzung geimpft worden waren.

Im Falle der spanischen Grippe 1918 erkrankten die Geimpften und verbreiteten die Krankheit weiter.

Bei der Maul- und Klauenseuche erkrankten die geimpften Tiere und verbreiteten die Seuche. Deshalb wurde die MKS-Impfung in der EU verboten.

Folglich müssten geimpfte Kinder aus Schulen ausgeschlossen und geimpftes Medizinpersonal von Patienten ferngehalten werden.


Dr. Suzanne Humphries – Die Impf-Illusion – Amazon.de

 

Impfobligatorium ohne wissenschaftlichen Wirkungsnachweis

Unter Epidemiengesetz und WHO können Sie sich darüber informieren, wie die Schweiz mittels rEpG (Art. 80.3 + 6.1.b + 8.2) und IGV (Art. 49) dem uneingeschränkten Kommando des WHO Generaldirektors wird.

Gemäss rEpG können Bund, Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die unter dem Einfluss der pharmazeutischen Industrie stehende Weltgesundheitsorganisation (WHO) ohne Mitspracherecht der Kantone (nur Anhörung) obligatorische Impfungen anordnen (Art. 6.2 + 8.2 + 22). Wenn die WHO, wie bei der milden Schweinegrippe, eine besondere (Art. 6.1.b) oder ausserordentliche Lage erklärt (Art. 7), kann sie über das ihr unterstellte BAG (Art. 8.2) die Kantone anweisen, bestimmte (beliebige) Massnahmen gegenüber der Bevölkerung durchzusetzen. Die zuständigen kantonalen Behörden können (müssen) die von ihnen durch Big Pharma via WHO und BAG angeordnete medizinische Überwachung, Quarantäne, Absonderung oder ärztliche Untersuchung zwangsweise durchsetzen (Art. 32).

Wir haben die Zusammenhänge verschleiernde Artikel-Puzzle für Sie zusammengesetzt:

rEpG Art. 80.3 Internationale Zusammenarbeit
Das BAG übernimmt die Aufgaben der nationalen Anlaufstelle nach den Internationalen Gesundheitsvorschriften vom 23. Mai 2005 (gemäss Artikel 49 geht alle Macht vom Generaldirektor der WHO aus). Insbesondere meldet es der WHO Ereignisse, die zu einer gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite führen können.

rEpG Art. 6 Besondere Lage
1.b Eine besondere Lage liegt vor, wenn: b. die Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgestellt hat, dass eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite besteht und durch diese in der Schweiz eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit droht (willkürliche Beurteilung durch die WHO).
2 Der Bundesrat kann nach Anhörung der Kantone (nur Anhörung, kein Mitspracherecht) folgende Massnahmen anordnen:
a. (beliebige) Massnahmen gegenüber einzelnen Personen;
b. (beliebige) Massnahmen gegenüber der Bevölkerung;
c. Ärztinnen, Ärzte und weitere Gesundheitsfachpersonen verpflichten, bei der Bekämpfung übertragbarer Krankheiten mitzuwirken;
d. Impfungen bei gefährdeten Bevölkerungsgruppen (willkürliche Einstufung durch WHO und BAG), bei besonders exponierten Personen und bei Personen, die bestimmte (beliebige) Tätigkeiten ausüben, für obligatorisch erklären.

rEpg Art. 7 Ausserordentliche Lage
Wenn es eine ausserordentliche Lage erfordert, kann der Bundesrat für das ganze Land oder für einzelne Landesteile die notwendigen (beliebige) Massnahmen anordnen.

rEpG Art. 8 Abs. 2 Vorbereitungsmassnahmen
Das (via Art. 80.3 der WHO unterstellte) BAG kann die Kantone anweisen, im Hinblick auf eine besondere Gefährdung der öffentlichen Gesundheit bestimmte (noch zu bestimmende = beliebige) Massnahmen zu treffen, insbesondere: a. zur Erkennung und Überwachung von übertragbaren Krankheiten; b. (beliebige) Massnahmen gegenüber einzelnen Personen; c. (beliebige) Massnahmen gegenüber der Bevölkerung; d. zur Verteilung von Heilmitteln (Absatzmonopol für die pharmazeutische Industrie; Unterdrückung von komplementärmedizinischen Heilmitteln).

rEpG Art. 22 Obligatorische Impfungen
Die Kantone können (müssen auf Kommando von Big Pharma > WHO > BAG) Impfungen von gefährdeten Bevölkerungsgruppen, von besonders exponierten Personen und von Personen, die bestimmte (beliebige) Tätigkeiten ausüben, für obligatorisch erklären, sofern eine erhebliche Gefahr besteht (willkürliche Einstufung durch WHO und BAG).

rEpG Art. 21 Förderung von Impfungen
Die Kantone fördern Impfungen (in normalen Lagen), indem sie:
c. dafür sorgen, dass die von den Impfempfehlungen betroffenen Personen vollständig geimpft sind.


Auch Impfbefürworter wollen selbst entscheiden, was geimpft wird – siehe Impfentscheidung

 

Es gibt keinen Impfzwang? Sie dürfen wählen: Impfen oder Strafe

Die Befürworter des revidierten Epidemiengesetzes werden nicht müde zu versichern, das Wort „obligatorisch“ beinhalte „keinen Zwang“. Will man mit die Bevölkerung mit dieser Art von Neusprech für dumm verkaufen? Die Bedeutung des Wortes „obligatorisch“ (durch ein Gesetz vorgeschrieben, verbindlich) ist durch in der deutschen Sprache und insbesondere durch die neuen Strafbestimmungen des revidierten Epidemiengesetzes genau definiert.

Auch Sie können gegen Ihren Willen zur Impfung (mit beliebigen Impfstoffen) verpflichtet werden. Was gedenken Sie zu tun, wenn Sie mit der Zusammensetzung des vorgeschriebenen Impfstoffs nicht einverstanden sind (weil z. B. die unter Impfentscheidung erwähnten giftigen Zusätze darin enthalten sind), WHO und BAG Ihnen aber unter Androhung von Sanktionen – wie Arbeitsverbot (Art. 38), Schliessung Ihrer Unternehmung (Art. 40.b), betraglich unlimitierter Geldbusse (Art. 83.j) – verlangen, dass Sie, Ihre Kinder und Ihre MitarbeiterInnen sich die giftigen Stoffe trotzdem injizieren lassen?

 

Abwälzung der Haftung für Impfschäden von der Pharma an uns Steuerzahler

Mit unseren Steuergeldern soll der Bund Gesundheitsschäden infolge von obligatorischen Massenimpfungen übernehmen, doch nur bis maximal Fr. 70’000 pro geschädigte Person (Art. 65). Die Kosten für die langjährige Betreuung einer de­menten Person können jedoch in die Millionen gehen. Fehlende Verantwortlichkeit schafft bei den Herstellern Anreize, un­zureichend getestete Impfstoffe während einer Pandemie direkt an der Bevölkerung zu testen – mit einem erhöhten Risiko von Impfschäden.

rEpG Art. 64 Entschädigung
2 Eine Entschädigung wird nur gewährt, soweit der Schaden mit zumutbaren Bemühungen nicht anderweitig gedeckt werden kann.

rEpG Art. 65 Genugtuung
1 Wer durch eine behördlich angeordnete oder behördlich empfohlene Impfung geschädigt wird, hat Anspruch auf Genugtuung, wenn die Schwere der Beeinträchtigung dies rechtfertigt; die Artikel 47 und 49 des Obligationenrechts sind sinngemäss anwendbar.
2 Die Genugtuung wird nach der Schwere der Beeinträchtigung bemessen.
3 Sie beträgt höchstens 70 000 Franken.
4 Eine Genugtuung wird nur gewährt, soweit Dritte keine oder keine genügende Leistung erbringen. Die Genugtuung wird um die Genugtuungsleistungen Dritter reduziert.

Bei Jugendlichen endet die ohnehin schon minimale Haftung nach dem 21. Lebensjahr; bei Erwachsenen nach fünf Jahren (Art. 66). Impfschäden wie z. B. Schädigung des Erbgutes durch genetisch veränderte Organismen in Impfstoffen können sich viel später bzw. erst bei den Kindern und Enkeln einstellen.

rEpg Art. 66 Gesuch, Fristen und Zinsen
2 Wer durch eine Impfung geschädigt wurde, muss das Gesuch um Entschädigung oder Genugtuung bis zum vollendeten 21. Lebensjahr oder innert fünf Jahren nach der Impfung einreichen.

 

Verletzung individueller Menschenrechte zum angeblichen Wohl der Gruppe

Pharma-Lobbyisten argumentieren, im rEpG seien die Kompetenzen «klarer und transparenter» geregelt. Sicher, das sind sie in Diktaturen immer: Das Regime diktiert, die Bevölkerung gehorcht – oder bekommt die Staatsmacht zu spüren – alles glasklar und transparent. Nur bringt eine Diktatur für die unterworfene Bevölkerung auch gewisse Nachteile mit sich, was zu Konflikten führen kann (man denke z. B. an die französische Revolution). Erfahrungsgemäss können Klarheit und Transparenz der Kompetenzregelung die erheblichen Nachteile diktatorischer Verhältnisse nicht aufwiegen.

Die Einschränkung unserer Grund- und Menschenrechte durch obligatorische Massenimpfungen und medizinische Zwangsbehandlungen soll mittels Bundesverfassung Art. 36 legitimiert werden: „1 Einschränkungen von Grundrechten bedürfen einer gesetzlichen Grundlage. Schwerwiegende Einschränkungen müssen im Gesetz selbst vorgesehen sein. Ausgenommen sind Fälle ernster, unmittelbarer und nicht anders abwendbarer Gefahr. 2 Einschränkungen von Grundrechten müssen durch ein öffentliches Interesse oder durch den Schutz von Grundrechten Dritter gerechtfertigt sein. 3 Einschränkungen von Grundrechten müssen verhältnismässig sein. 4 Der Kerngehalt der Grundrechte ist unantastbar.“

Befürworter des rEpG werben für Zwangs-Solidarität zum angeblichen Wohle aller. Spitäler stigmatisieren ungeimpfte Pflegefachpersonen, indem sie das Tragen von Masken verlangen – entgegen aller Logik. Wie oben erwähnt, erkranken geimpfte Personen regelmässig an genau jenen Krankheiten, gegen die sie geimpft wurden und verbreiten sie weiter. Wenn schon, dann müsste folglich das gesamte Personal, sämtliche Besucher und alle Patienten Masken tragen.

Anlässlich der Nürnberger Ärzte Prozesse von 1947 klagten die Richter 23 deutsche Ärzte und Juristen wegen Verschwörung zur Begehung von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an. Die Angeklagten rechtfertigten ihre Verbrechen mit dem kollektivistischen Argument, sie hätten die Grundrechte der behandelten Individuen dem höher zu gewichtenden Wohl der deutschen Gemeinschaft opfern müssen. Die Nürnberger Richter erteilten dieser kollektivistischen Argumentation eine klare Abfuhr.

Die Nürnberger Urteile führten zur Rückbesinnung von einer kollektiven zu einer individuellen medizinischen Ethik. Aus dem bis heute gültigen Nürnberger Kodex entwickelte sich das medizinisch-ethische Grundprinzip der „Informierten Einwilligung“. Aufgrund des Persönlichkeits- und Selbstbestimmungsrechts aller Menschen dürfen medizinische Behandlungen und Eingriffe nur dann vorgenommen werden, wenn der behandelnde Arzt seiner Aufklärungspflicht nachgekommen ist und die zu behandelnde Person ihre informierte Einwilligung gegeben hat.

Eigentlich können man erwarten, dass die Nürnberger Prozesse aufgrund ihrer historischen Bedeutung der Nachwelt für alle Zukunft aufgezeigt haben, warum die Rechte von Individuen niemals wieder dem angeblichen Wohl der Gruppe geopfert werden dürfen.

Robert Jay Lifton formuliert es im Vorwort zu seinem Buch „The Nazi Doctors“ so: „Es scheint ganz generell so zu sein, dass Ärzte allzu leicht an den Bestrebungen fanatischer, demagogischer oder subverisiver Gruppierungen teilhaben, die Domäne des Denkens und Fühlens, des Lebens und Sterbens zu kontrollieren.“

Dass heute wieder die selben kollektivistischen Argumente in Feld geführt werden, um die Einschränkung unserer individuellen Menschenrechte zum vermeintlichen Wohle aller zu rechtfertigen, müsste eigentlich auch bei Ihnen die Alarmglocken läuten lassen.

Es stellt sich die alte Grundsatzfrage: Soll eine kleine Führungselite die Macht erhalten, wichtigste persönliche Entscheidungen für uns zu treffen und Andersdenkende – zum angeblichen Wohle des Schweizer Volkes – unter Anwendung von Zwangsgewalt auf den „richtigen“ Kurs zu zwingen? Was, wenn die Ermächtigten ihre Macht missbrauchen – z. B. so wie im Deutschland der 30-er Jahre?

Wer impfen will, soll dies tun – und für den Entscheid die Verantwortung übernehmen. Ein Impfobligatorium hingegen ist mit den historischen Lehren aus den Nürnberger Prozessen, mit einer modernen medizinischen Ethik und mit einer direkt-demokratischen Gesellschaft nicht vereinbar.

 

Bundesverfassung und Zivilgesetz

Bundesverfassung Art. 10 Recht auf Leben und auf persönliche Freiheit
1 Jeder Mensch hat das Recht auf Leben. Die Todesstrafe ist verboten.
2 Jeder Mensch hat das Recht auf persönliche Freiheit, insbesondere auf körperliche und geistige Unversehrtheit und auf Bewegungsfreiheit.
3 Folter und jede andere Art grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Bestrafung sind verboten.

Zivilgesetzbuch Art. 27 Schutz der Persönlichkeit
I. Vor übermässiger Bindung
1 Auf die Rechts- und Handlungsfähigkeit kann niemand ganz oder zum Teil verzichten.
2 Niemand kann sich seiner Freiheit entäussern oder sich in ihrem Gebrauch in einem das Recht oder die Sittlichkeit verletzenden Grade beschränken.

Hier weiterlesen: Zwangsmassnahmen